Aller Anfang ist schwer! Der Weg hierher war nicht immer einfach für mich. Aber ich würde um keinen Preis der Welt etwas ändern wollen. Meine Erfahrungen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Ein Insulaner, der Farben hört, Musik schmeckt und Buchstaben fühlt.

*geb. 17.02. 1971 in Wolgast

  • Eltern beide Lehrer, Vater: Gerhard Straka, Physik und Kunst ( verstorben 1988), Mutter: Hertha Straka, Mathe und Religion 
  • aufgewachsen auf der Insel Usedom, in Seebad Bansin 
  • frühzeitige Begabung für Musik erkennbar, erlernte mit 4 das Flöte spielen, mit 6 Gitarre, mit 8 Querflöte, später Klavier und Oboe
  • Abitur 1989
  • 1989 Universität Potsdam Studium Musikpädagogik und Germanistik, vertiefend bei Fritz Beinroth (histor. Musikwissenschaft und Musikästhetik), Vera Cheim-Grützner (histor.Musikwissenschaft) , Günther Eisenhardt (Komposition), Manfred Grüttner (Alte Musik) und Chor- und Orchesterleitung (Wolfgang Roterberg), 
  • Querflöte ( Christian Lau), Gesang (Evelyn Unger-Fleck), Oboe ( Iva Becheva)
  • Mitglied des Musiktheaters ( G. Herrmann) und Kammerchores (Wolfgang Roterberg), Oratorienchor (Matthias Jacob)
  • 1994 Staatsexamen, Promotionsstudent bei Fritz Beinroth ( Die Pflege des Gregorianischen Chorals im deutschsprachigen Raum) und Mitarbeiter der Universität Potsdam, Promotionsstipendium der Universität Potsdam 
  • vertiefende Studien zum  Gregorianischen Chorals insbesondere bei P. Roman Bannwart OSB in Einsiedeln und Willibrord Heckenbach OSB in Maria Laach
  • 1998 Promotion zum Dr. phil.
  • seit 1999 Gymnasium Heringsdorf, später EGS Insel Usedom als Musik- und Deutschlehrer tätig 
  • Kompositionen und Aufführungen großer Schulprojekte (2002 Musical „Annabells wundersame Reise zum ICH,  2005 Musical ... Aber Herr Professor , 2006 das Tanztheaterprojekt „Zwischen Tag und Traum“, 2009  Musical „Wicked- die Hexen von Oz“ und 2014 „In 90 Minuten um die Welt“
  • 2006 Oblation OSB 
  • nebenbei schriftstellerische Tätigkeit (Kreativbüro Bansin)



Seit 2003 verheiratet mit dem Musikethnologen Jean-Pierre-Filip van der Mâer.